Zumindest rein theoretisch.
"Unter der Annahme, dass der Weihnachtsmann am Weihnachtstag 91,8 Millionen chritstliche Haushalte zu besuchen hat, muesste er 822,6 Familien pro Sekunde begluecken, er hat also fuer jede Familie eine gute Tausendstelsekunde Zeit. Die Gesamtentfernung, die der Weihnahtsmann dabei zurueckzulegen hat, betraegt 120 Millionen Kilometer. Das schafft er nur, wenn sein Schitten mit ueber tausend Kilometer pro Sekunde durch die Luft fliegt, also bei dreitausendfacher Schallgeschwindigkeit. Wenn man dazu noch annimmt, dass auf dem Schlitten fuer jedes Kind ein Geschenk von einem Kilogramm Gewicht liegt, dann hat der Schlitten eine Last von 326.400 Tonnen zu tragen. Um die zu ziehen, werden selbst unter optimistischen Annahmen 213.200 Rentiere benoetigt. Der gesamte Konvoi muss bei dieser Geschwindigkeit gegen einen enormen Luftwiderstand anbrausen, aehnlich wie eine Raumkapsel, die in die Atmosphaere eindringt.
Die Folge: Die Rentiere gehen praktisch augenblicklich in Flammen auf und vergluehen innerhalb von 5 Tausendstelsekunden. Der Weihnachtsmann selbst muss beim Anfahren Kraefte aushalten, die dem 17.500-fachen der Erdbeschleunigung entsprechen - er wuerde praktisch auf seinem Sitz zerquetscht." - Christoph DroesserAber wie gesagt: alles rein theoretisch :) Bei uns war der Weihnachtsmann naemlich, auch wenn seine Stimme und sein Akzent sehr nach dem meines Gastvaters klang :P Der Koerper sah sehr unfoermig aus und komischerweise hat mein Kopfkissen unter seinem Mantel herausgeschaut, aber vielleicht hat der Weihnachtsmann ja das selbe .. Und dafuer, dass der Weihnachtsmann eigentlich nur Nanosekunden pro Familie Zeit hat, war bei uns ganz schoen lange.
Rigel hatte ein wenig Respekt vor dem grossen Mann mit dem Fake-Bart und der sehr vertrauten Stimme, aber so lange er etwas in seinem Plastikbeutel dabei hatte, wars ihr nur Recht. Bevor es also um etwa 12.00 Uhr an die Geschenke ging standen wir den halben Tag in der Kueche und mir kam das ganze eher vor wie eine Deja-Vue, denn am Ende hatten wir alles was wir auch schon an Thanksgiving hatten. Turkey, Kartoffelpueree, Cornbread und und und..
Zum Essen sind dann auch noch Julie und Rob gekommen,- Analizas beste Freundin mit ihrem Mann.
Kurze Frage an meine Familie- Wollt ihr mich maesten? Ich habe Tonnen an Suessigkeiten bekommen. Und Schwarzbrot !! :) was allerdings schon fast wieder alle ist :S als Andreas mich gefragt hat, wie das aus Deutschland hierher gekommen ist, habe ich ihm erstmal erzaehlt, dass er es im Gepaeck hatte. Fand er dann aber nicht so lustig, weil das anscheinend verboten ist :S das weiss meine Omi doch nicht..haha.
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Am Tag davor, also am 24. waren wir auf einer kleinen Weihnachtsfeier. Zur Abwechslung war die sogar mal ganz gut, auch wenn mal wieder Millionen Fotos gemacht wurden. Daran muss man sich wohl einfach gewoehnen. Wir sind auch nicht soo lange geblieben, da Andreas noch immer einen heftigen JetLag hatte.
Zu dem Bild muss gesagt werden, dass ich 1. nichts rotes hatte und dass ich 2. in dem Moment keine Schuhe anhatte, waehrend fast alle anderen 10cm Absaetze hatten.
Allgemein laesst sich sagen, dass das amerikanische Weihnachten nicht so schoen war wie das zu Hause, aber das habe ich auch nicht anders erwartet. Trotzdem war es ganz schoen und das Heimweh hat sich um Glueck auch nicht zurueck gemeldet. Ganz lieben Dank an die Leute, von denen ich die ganzen suessen Karten, Briefe oder sogar Geschenke bekommen habe <3 Ich wuensche euch einen guten Rutsch ins Jahr 2012 !!


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